Feuerwerk Sydney 2oo8/2oo9
Hier habe ich ein paar Feuerwerkvideos, einmal von unserm erlebniss und ein paar gefundene Videos zusammengestellt.
Silvester in Sydney 2oo8/2oo9
beides das 21 Uhr Feuerwerk vom Hafen aus …
Neue Bilder …
Hallo,
nach sehr langer Pause habe ich mich an das bearbeiten der Bilder gemacht.
In der Galerie sind nun Bilder der letzten Urlaubswoche in Sydney und Umgebung zu sehen.
Unter anderm waren wir in den Blue Mountains, im Apple Store in Sydney, in der Stadt, am Bondi Beach, haben eine Hafenruntfahrt gemacht und zum Abschluss Silvester gefeiert.
Mehr dazu in der Galerie …
Happy New Year
Wir wünschen euch allen ein gutes neues Jahr. Wir hoffen ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht.
Silvester ist hier in Sydney der absolute Hammer. Das Feuerwerk war noch der krönende Abschluss unserer Australienreise. Haben hier wirklich das genialste Fest aller Zeiten erlebt. Ich hoffe ihr bekommt auch einmal die Möglichkeit dieses Spektakel hier in Australien mitzuerleben. Es lohnt sich.
Wir sehen uns demnächst wieder im kalten Deutschland.
Grüße noch aus Sydney,
Sven und Sandra
Merry Christmas
Wir wünschen allen daheim gebliebenen ein besinnliches Weihnachtsfest. Schlagt euch den Magen voll und trinkt auf uns hinterher ein oder mehrere Gläser guten Schnaps.
Wir verbringen unser diesjähriges Fest in den Whitsundays auf der Whitsunday Magic und segeln durch die Gegend. Werden in der Sonne an euch denken.
Grüβe von Airlie Beach,
Sven und Sandra
Eine aufregende Woche …
Eine aufregende Woche ist vergangen. Wir haben die aktuelle Berichterstattung ganz schön schleifen lassen. Aber das wird jetzt alles nachgeholt.
Am Montag haben wir den Hi-top Camper von Apollo wieder ohne Macken abgegeben. Es ist in den 14 Tagen alles gut gegangen. Obwohl es ein paar Mal ziemlich knapp wurde. Es waren 2 richtig schöne Wochen.
Wir konnten die ganzen schönen und sehenswerten Orte selbstbefahren. Brauchten uns keinen Streß machen. Unseren Traumort haben wir auch für uns gefunden. In den 2 Wochen war BYRON BAY der ungeschlagene Hit. Diesen Ort muss man mindestens einmal gesehen haben. Ist wirklich schön dort. Dort könnte man alt werden.
Am selben Tag ging es von Apollo zum Brisbane Transit Centre und von dort aus mit dem Bus weiter nach Hervey Bay. Die Busfahrt dauerte insgesamt 5 Stunden. 5 Stunden in denen man ohne Probleme Musik hören konnte und ich mit dem Buch „Milchgeld“ um einiges weiterkam. Jeder der sich in der altusrieder Gegend auskennt, sollte dieses Buch in die Hand nehmen und lesen. Es lohnt sich.
Als wir in Hervey Bay angekommen sind, ging es gleich an den Urangan Boat Habour. Von dort aus fuhren wir ca. 50 Minuten mit der Fähre auf Fraser Island. Dies war eine klasse Fahrt. Die Fähre ging um 19 Uhr. Wir konnten einen super Sonnenuntergang über Hervey Bay sehen und anschließend einen gigantischen Sternenhimmel. Wusste gar nicht, dass es so viele Sterne gibt. Diesen Moment hätte man sehr gerne mit einem Partner genossen.
Auf Fraser Island angekommen, wurden wir erstmals zum Kingfisher Bay Resort gefahren, wo wir die nächsten 2 Nächte verbrachten. Hatten wieder ein Zimmer mit Meerblick. Total schön. Anschließend sind wir noch in die Sandbar zum essen gegangen. Nach so einem langen Tag genau das Richtige.
Am nächsten Tag hatten wir eine Allradtour gebucht. Dachten eigentlich, dass wir mit einem kleinen Jeep auf der Insel herum hetzen, das war aber nicht der Fall. Wir sind mit 38 weiteren Urlaubern in einem Allradbus über die Insel gefahren. War total lustig. Für die Strecke brauchte man wirklich ein Allradfahrzeug. Mit einem normalen Auto wäre man dort nicht mal bis ums Eck gekommen.
Bevor wir allerdings losfuhren, mussten wir alle noch einen Sicherheitsgurt anlegen. Sven und ich haben uns nur angeschaut. Schnallten uns aber dann auch an. Ich kann euch sagen, das war auch besser so. Wir fuhren über ganze Sandhügel und -löcher. Wir wurden richtig durchgeschüttelt. Für jemanden, der einen etwas empfindlichen Magen hat, ist die Tour auf keinen Fall zu empfehlen. Für alle anderen lohnt sich der Ausflug an die schönsten Stellen der Insel.
Während der Fahrt konnten wir von unserem Guide Alan einiges über Fraser Island erfahren. Zum Beispiel ist Fraser Island die größte Sandinsel auf der ganzen Welt. Wussten wir davor ehrlich gesagt noch nicht. Hatten uns auch nicht informiert. Dank Alan können wir einige Informationen mit nach Hause nehmen.
Die erste Station war der Lake McKenzie. Da wir dort eine 1-stündige Pause machten, konnten wir uns im See wunderbar abkühlen. War das schön. So einen schönen See habe ich noch nie gesehen. Leider hatten wir nur 1 Stunde. Anschließend ging es wieder an den Bus zurück. Am Bus wurden wir noch mit Kaffee, Tee, Muffins, Keksen und Homer Simpson Müsliriegeln verwöhnt.
Die nächste Checkpoint war der Fraser Island Rainforest. Das Klima war dort sehr angenehm und um einiges schöner, als im Lampington Nationalpark. Alan setzte uns dort ab und erklärte uns den Weg zum nächsten Treffpunkt, wo wir die Fahrt in Richtung Mittagessen fortsetzten. Der Weg durch den Rainforest war ca. 2 km lang. War wirklich sehr interessant. Ich hätte dort noch viel länger laufen können. Die Pflanzen und die Tiere waren klasse.
Nach einer kürzeren Fahrt erreichten wir das Eungora Resort. Dort bekamen wir ein Mensa-Essen. Man musste aufpassen was man in den Mund schob, da zwischen den Nudeln kleine Tierchen waren. Ansonsten konnte man das Essen schon lassen.
Im Anschluß kam dann die langersehnte Fahrt entlang des Seventy Five Mile Beach. Der Strand ist auf der Pazifikseite und dort hatte es mal richtige Wellen. An diesem Strand sind auch öfters Haie unterwegs. Also schwimmen sollte man dort nicht.
Nach der Hälfte der Beachtour hatten wir noch die Option offen, ob wir mit einer kleinen Propellermaschine (8 Sitze) eine halbe Stunde über Fraser Island fliegen. Natürlich nahmen wir auch das mit. Die Investition von umgerechnet 70 Euro für 2 Personen hat sich gelohnt. Wir hatten von der Luft aus die beste Aussicht und ziemlich viel Spaß mit dem Piloten. Nach dem Flug kann man wirklich sagen, dass Fraser Island BEAUTIFUL ist.
Am Boden wieder angekommen, machten wir noch einen kurzen Stop bei Eli Creek und schlugen dann den Heimweg zum Kingfisher Bay Resort ein. Da es der letzte Abend im Resort war, reservierten wir noch 2 Plätze bei dem allabendlichen Dinner-Buffet.
Am nächsten Morgen standen wir schon um 5.45 Uhr auf, da unser Gepäck bereits um 6.30 Uhr geholt wurde und wir noch ins Internet gehen wollten. Anschließend liefen wir zum Anlegeplatz der Fähre. Eine halbe Stunde später ging auch schon unsere Fähre zurück nach Hervey Bay. In Hervey Bay angekommen, legten wir dieselbe Busstrecke nach Brisbane zurück.
5 Stunden später bezogen wir wieder für eine Nacht das Hotel Ibis Brisbane. Da es erst nachmittags war und wir einen riesen Hunger hatten, suchten wir ein chinesisches Restaurant in Brisbane. Die Suche endete allerdings bei einem Koreaner. Man war das lecker. Aber hinterher war es uns beiden nicht mehr so wohl.
Donnerstag war dann die „Absolute-Papa-Schwärm-Reise“. Es ging mit dem Flugzeug auf Hamilton Island. Flogen von Brisbane nur 1 Stunde und 40 Minuten. Ein Katzensprung.
Nachdem wir auf Hamilton Island gelandet sind, mussten wir unser Gepäck selbst auf den Gepäckwagen suchen. War echt mal sehr interessant zu sehen. So etwas sieht man wirklich nur auf kleinen Flughafen.
Mit unserem Gepäck auf dem Rücken wurden wir auch schon von einem kleinen Shuttlebus zum Reef View Hotel gefahren. Da viele in diesem Hotel waren, mussten wir beim einchecken einige Minuten warten. Das Warten hat sich aber gelohnt. Wir hatten das Zimmer 616 mit Coral Sea View, d.h. mit Blick auf den Catseye Beach. Ein Traum.
Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Zimmer, liefen wir zum Hafen. Mussten dort mal die Lage checken und schauen, was dort alles so geboten ist. Nach einem Überblick sind wir zum Pizza essen gegangen und kauften uns anschließend im General Store etwas zum Trinken, damit wir nicht die komplette Minibar leeren müssen. Auf dem Weg zum Hotel tranken wir noch 2 Milchshakes. Ein Citrus Cooler und einen Mango Magic. Mmh…
Am nächsten Tag mieteten wir uns einen Golf Buggy, damit wir die Insel komplett bestaunen konnten. Auf der gesamten Insel kann man sich nur mit einem Buggy oder mit den 3 verschiedenen Shuttle Bussen etwas flotter fortbewegen. Wir wählten eindeutig die bequemere und lustigere Variante. Hatte mit dem Buggy richtig viel Spaß.
An diesem Abend testeten wir das Steakhouse. Nachdem Papa uns zuhause ständig von den T-Bone und Rumpsteaks vorgeschwärmt hatte, mussten wir das gleich mal ausprobieren, ob das wirklich so gut ist. Und es war noch besser. Danke für den Tip. Mit vollem Magen konnten wir mit dem Buggy ohne Anstrengung zurück zum Hotel fahren.
Am Tag darauf legten wir erstmals einen Pool und Relax Tag ein. Nachdem wir bestimmt 3 Mal die komplette Insel abgefahren haben, hatten wir dies dringend nötig. War das schön. Am Pool konnten wir in den Genuß von 2 Cocktails kommen. Könnt ihr euch vorstellen, dass man auf Hamilton Island und in den restlichen Cocktailbars (die wir gesehen haben) vergeblich Caipirinha und Sex on the Beach sucht? Irgendwie kennen die das nicht. Sven hat sich halt dann einen Caipiroska und ich einen Berry Daiquiri bestellt. War sehr, sehr lecker. So kann man es aushalten. Mit Cocktail am Pool liegen.
Damit wir uns am Nachmittag nochmals abkühlen konnten, bestellten wir uns in der Reef Bar 2 Ice Coffee. Als wir gesehen haben, was die unter einem Ice Coffee verstehen, verschlug es uns fast die Sprache. Wenn man einen Ice Coffee auf Hamilton Island bestellt bekommt man ein Glas voller Eiswürfel mit Kaffee und Milch. Auf Deutsch gesagt, ein Ice Coffee für Arme. So spart man sich schon das teure Vanilleeis. Geschmeckt hat es aber trotzdem.
Gestern um 13.30 Uhr war die Zeit gekommen „Good-bye“ zu sagen. Mit der Fantasea Fähre wurden wir von Hamilton Island nach Shute Harbour gefahren. Dazwischen wurde noch die Daydream Island angesteuert. Ich glaube dort könnte man auch seine Zeit vertreiben.
Von Shute Harbour fuhren wir mit dem Taxi nach Airlie Beach zum Club Crocodile Resort. Wenn man schon den Begriff Resort hört, stellt man sich eine gigantische Anlage vor. Es war für deutsche Verhältnisse allerdings nur ein sehr einfaches Motel.
In unserem Zimmer war glaub ich auch die Klimaanlage kaputt. Sie funktionierte zwar, aber die hörte sich an wie eine laufende Waschmaschine und zwischendurch fing es zum Knacksen an. Das Knacksen kann man auch sehr gut beschreiben. So ein Geräusch entsteht, wenn man mehrere Eiswürfel in ein Glas mit warmen Wasser schmeißt. Zum Glück haben wir dort nur eine Nacht verbracht.
Heute geht es endlich auf das Segelschiff Whitsunday Magic. Haben gestern noch die Boarding Karten dafür abgeholt. Hat ohne Probleme geklappt. Damit wir auch während der Tour zum Schorcheln können, bestellten wir noch 2 Wetsuits dazu. Bei mir haben sie die Größe M eingetragen. Als ich das gelesen habe, musste ich schon nochmals nachfragen, ob sie sich da nicht täuscht und dies zu klein ist. Ich bekam als Antwort ein lachendes NEIN an den Kopf geworfen. Die fanden die Frage richtig lustig. Wahrscheinlich wird da nur die Körpergröße und nicht die Breite als Maß genommen. Bin ja echt mal gespannt, wie ich da rein komme. Denke ihr werdet da auch ein paar lustige Bilder zu sehen bekommen.
Sind jetzt auch schon wieder am Ende des Berichts. Die Bilder zum Bericht folgen noch. Werden wahrscheinlich erst in Sydney dazukommen. Finden dort sicherlich wieder einen W-Lan Hotspot.
Bis dahin wünschen wir euch eine schöne Zeit.
Gruß Sven und Sandra
… und wieder zurück nach Queensland
Jetzt ist es wieder soweit für einen aktuellen Reisebericht. Der letzte ist ja schon ein paar Tage her und wir haben sehr viel gesehen.
Als erstes muss ich sagen, dass der VON MIR aufgetaute Fisch hervorragend geschmeckt hat. Den Mahi Mahi Fisch können wir weiterempfehlen. Ist auch mit keinem Aufwand verbunden. Genau das Richtige für Leute, die nicht viel Zeit im Alltag übrig haben.
Zurück zum Reisebericht. Am Mittwoch haben wir leider Byron Bay verlassen müssen und sind wieder nach Queensland in den Lamington National Park gefahren. Das war eine Fahrt. Die Serpentinen in der Schweiz sind ja ein Dreck dagegen. Wir sind bestimmt eine halbe Stunde eine sehr kurvige Straße in Richtung Nationalpark gefahren. Links, auf der Beifahrerseite ging es ständig einen Abhang runter. Das Gefühl ist klasse, wenn man ganz nah vorbei fährt.
Nachdem wir endlich im Nationalpark angekommen sind und uns einen Stellplatz gesichert haben, mussten wir erstmal ein bisschen die Gegend erkunden. War ganz nett. Anschließend gönnten wir uns eine kleine Pause, bevor wir im Tea House lecker essen gingen. Sven bestellte sich ein richtig großes Rumpsteak und ich einen Cesar Salat mit Grilled Chicken. Ich habe nicht mal die Hälfte geschafft, so groß war die Portion von mir. Unglaublich aber wahr.
Für 2 Nächte waren wir nicht nur mitten im Wald, sondern auch in einer internetfreien Zone. Wir konnten also nichts anderes machen, wie am 2 Tag eine etwas größere Wandertour zu machen. Wir haben den Cave Weg gewählt, da man dort angeblich auch Koalas sehen kann. Laut Plan war diese Strecke 5 km lang. Eigentlich kein Ding, wenn man nicht die selbe Distanz anschließend wieder bergauf unter der glühenden Sonne laufen muss. Ich habe wiedermal feststellen müssen, dass ich keine Kondition habe. Echt schlimm. Da muss sich etwas tun.
Ich musste nach dieser Wanderung erstmal eine richtig kalte Dusche nehmen. War genau das Richtige. An diesem Tag machten wir auch nicht mehr viel. Am Abend genießten wir noch die letzten Mahi Mahi Filets, die wir noch in Byron Bay gekauft hatten.
Am nächsten Tag konnten wir dann endlich wieder weiter fahren. War ja ganz nett so im Wald, aber ich brauche das kein zweites Mal. Vorallem dann nicht, wenn man die Wahl hat zwischen Sonne/Meer/Strand und Wald. In Zukunft entscheide ich mich ganz klar für Sonne, Meer und Strand. Das ist genau mein Ding.
Am Freitag sind wir wieder in den Norden nach Brisbane gefahren und besuchten dort den Lone Pine Koala Sanctuary Park. Das war klasse. In diesem Park haben wir viele Tiere von Australien gesehen. Vom schwarzen Kakadu bis hin zum Wombat. Unbedingt mal reinschauen.
Sogar die verrückten Japaner haben sich dort blicken lassen. Eigentlich ist der Park schon allein wegen den Japanern ein Erlebnis. Ständig steht man mit dem Kopf schüttelnd da. Ist schon heftig wie die Japaner sich verhalten. Da gab es zum Beispiel ein sehr großes Freigehäge mit Kangaruhs und Emus. Jeder konnte dort rein und die Tiere streicheln. Wenn die Tiere keine Lust hatten auf das ständige Betätscheln, konnten sie in die so genannte “Kangaroo Rest Area” gehen. Dieser Begriff müsste doch für jeden verständlich sein. Sollte man glauben. Die Japaner lesen allerdings erst das Schild und gehen anschließend in diesen Bereich. Möchten ja das beste Bild von den Tieren und von sich selber bekommen. Und das Schlimmste ist, die denken sich nichts dabei. Wir waren fassungslos davor gestanden. Man konnte auch gar nicht mehr sehen, ob mehr Japaner oder mehr Kangaruhs in diesem Bereich waren. Das war richtig schlimm.
Bevor die Japaner kamen, konnten wir in Ruhe die Kangaruhs betrachten und haben dort sogar ein Kangaruh mit Baby gesehen. War das niedlich. Und selbst da haben die Japaner nicht Halt gemacht. Sie sind auf das Kangaruh Baby und die Mutter zu und haben das Baby einfach so gestreichelt. Ohne ihr Gehirn einzuschalten. So etwas habe ich noch nie gesehen. Nachdem dann alle ein Foto hatten, zischten die Japaner auch so schnell wieder ab, wie sie gekommen sind.
Nachdem Schock mussten wir uns erstmal ausruhen und haben eine Kleinigkeit zu uns genommen. Aber selbst dort wurde man von den japanischen Kindern überrascht. Die Kinder trampeln auf die Tiere zu, provozieren diese und hören nicht mal auf, wenn die Tiere schon in die Angriffspose übergehen. Die kennen da keine Grenzen. Schlimm das es so etwas gibt.
Nach dem Lone Pine Koala Sanctuary Park fuhren wir weiter Richtung Newmarket. Newmarket ist ein Bezirk von Brisbane und auch der Ort, an dem unser ausgewählte Campingplatz lag. Ein klasse Campingplatz. Obwohl kein Strand in der Umgebung ist, ist dieser sehr gemütlich, sehr sauber und die Betreiber stellen wieder ein W-Lan zur Verfügung. Ins Stadtzentrum sind es nur 4 km.
Da wir schon mittags den Platz erreicht hatten, fuhren wir mit dem Bus noch in die Stadt und kauften uns einen iPod touch. Ja, ich habe jetzt einen iPod touch. Ist ein super Ding. Mit diesem iPod kann man nicht nur Musik hören, sondern auch spielen, im Internet surfen, Emails abrufen, … Eigentlich das iPhone nur ohne Telefonfunktion. Auch optisch kommt es an das iPhone hin. Einfach klasse.
Gestern sind wir wieder in Richtung City und haben die “Game on” Ausstellung besucht. Dort werden sämtliche Computerspiele vom Entwicklungsanfang bis zum heutigen Nintendo Wii oder Xbox gezeigt. Aber das ist noch nicht alles. Man kann sogar jedes Computerspiel und jede Gamekonsole ausprobieren. War interessant zu sehen. Anfangs waren die Computerspiele noch sehr pixelig und heute schaut alles so real aus. Auch diese Ausstellung ist zu empfehlen.
Heute haben wir uns einen entspannten Tag auf dem Campingplatz gemacht. Vormittags haben wir unsere ganzen Sachen wieder in die Rucksäcke gepackt, da wir morgen den Camper abgeben müssen. Die Camperzeit war eine super Erfahrung, würde aber nicht mehr so einen kleinen wählen. Ist für zwei Personen schon ziemlich klein. Hängt sehr oft aufeinander herum und das ständige Umbauen vom Esstisch zum Bett geht einem auch tierisch auf die Nerven.
Nach der Camperabgabe fahren wir dann mit dem Bus nach Harvey Bay und von dort aus weiter nach Fraser Island. Juhu, die erste Insel auf unserer Reise. Freu mich schon richtig darauf. Hoffe wir haben auch dort wieder eine Internetverbindung, damit wir euch mit Berichten versorgen können.
Bis dann,
Sven und Sandra
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